Mapping-Tool

Mapping tool

Global-Player wie Unilver haben es schwer die Fakten/Kenngrößen der einzelnen Länder auf einen Nenner und in eine Struktur zu bringen. Die Daten werden von mehreren Lieferanten und unterschiedlichen Formaten geliefert, so dass es sehr schwer ist eine gute globale Übersicht zu erhalten.
Anforderungen an das System* Konvertierung von ACNielsen Inf*Act Datenbanken
* Windows Frontend
* Backendbetriebssysteme AIX und TRUE64 Unix
* wenige Schnittstelle für verschiedene Datenformate/Lieferanten
* Konsolidierte Ausgabe zur Weiterverarbeitung in RDBMS
* modularer Workflow
* Strukturänderungen jederzeit möglich
* Mandantenfähigkeit
* Cytrix fähiges Frontend

 

Lösungsansatz
Um die enorme Anzahl von heterogenen Datenbanken (über 1000) auf eine (sich immer wieder ändernde) unternehmerische Sicht des globalen Marktes (unter Berücksichtigung lokaler Strukturen) abzubilden wurde ein simpel strukturiertes Frontend entwickelt, das den Fachleuten die Möglichkeit gibt, auf der rechten Seite die gewählte Länder/Kategorie Struktur der Datenbank mit der Unternehmenstsruktur auf der linken Seite zu verknüpfen. Diese Verknüpfungen können statisch oder dynamisch sein und werden bei jeder Datenlieferung aufs Neue validiert und ggf. korrigiert.
Die Architektur
Das Backend läuft separat auf einer AIX Machine. Zum Einsatz kommt Oracle Express Server 6.4. Das Frontend wurde unter Oracle Express Objects entwickelt. Desweiteren sind diverse ksh/shell Scripte involviert.
Resümee
Das Mapping Tool ist ein mächtiges und unverzichtbares Werkzeug geworden. Die Nutzung und der Betrieb fordern jedoch einen nicht zu unterschätzenden personellen Aufwand. Durch immer wieder vorkommende länderspezifische Änderungen in den Daten ist das „Mappen“ ein immer währender Prozess